background image
  • Community-Aquarien
  • Pflanzenlexikon
  • Artikel
  • Installieren
  • Anmelden
Aqua Diary
  • Nutzungsbedingungen
  • Datenschutzrichtlinie
  • Cookies
  • Datenlöschung
  • Hilfe & Support
  • Sitemap
Aqua Diary © 2026 Alle Rechte vorbehalten.

Azolla filiculoides

Azólla filiculoídes

Familie: Azollaceae
Gattung: Azolla

Schwierigkeit

Einfach

Licht

Mittel bis Hoch

Wachstumsgeschwindigkeit

Schnell

Verwendung

Schwimmend

Ideale Bedingungen

Temperatur

5-35°C(opt: 24°C)

CO2

≤40mg/L

pH

5-8

Nährstoffe

Nitrat (NO3): 10-50mg/L
Phosphat (PO4): 0.1-3mg/L
Kalium (K): 5-30mg/L
Eisen (Fe): 0.01-0.5mg/L

Wird diese Pflanze in Ihrem Aquarium wachsen?

Prüfen Sie die Kompatibilität anhand Ihrer Aquariumparameter

Konto erstellen, um Kompatibilität zu prüfen

Fügen Sie Ihre Aquariumparameter hinzu und sehen Sie, ob diese Pflanze gedeihen wird

Was Sie prüfen können:

  • Ob Ihre Wasserparameter den Pflanzenanforderungen entsprechen
  • Welche Parameter für gesundes Wachstum angepasst werden müssen
  • Potenzielle Probleme vor dem Hinzufügen der Pflanze

Haben Sie bereits ein Konto? Anmelden


Beschreibung

Azolla filiculoides, allgemein bekannt als Algenfarn oder Pazifischer Mückenfarn, stammt aus Nord- und Südamerika, wurde aber durch menschliche Einschleppung weltweit verbreitet. Dieser Schwimmfarn besiedelt stehende bis langsam fließende Süßgewässer wie Teiche, Seen und Gräben. Obwohl in Teilen Mitteleuropas eingebürgert, wird er gelegentlich für die Gartenteichkultur angeboten. Als Aquarienpflanze erweist sich Azolla filiculoides als bemerkenswert winterhart, gedeiht unter mittlerer Beleuchtung und zeigt in der Natur außergewöhnliche Kältetoleranz, selbst gegen Frost. Die Art weist eine faszinierende symbiotische Beziehung mit dem Cyanobakterium Anabaena azollae auf, das in den Blatthöhlungen lebt und atmosphärischen Stickstoff fixiert, wodurch die Pflanze mit erhöhten Nitratwerten angereichert wird. Die Vermehrung erfolgt problemlos durch vegetative Fortpflanzung—die Pflanze verzweigt sich natürlich und wirft Blätter ab, die sich zu neuen Individuen entwickeln. Aufgrund ihres kräftigen Wachstums und invasiven Potenzials müssen Aquarianer streng darauf achten, dass keine Exemplare in natürliche Gewässer gelangen.