Echinódorus palifólius
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Echinodorus palaefolius wird im Aquarienhandel häufig falsch identifiziert. Eine häufig erhältliche Form weist zugespitzte Blätter auf, die E. subalatus ähneln, wird aber oft fälschlicherweise als E. argentinensis verkauft—eine eigenständige Art aus dem E. grandiflorus-Komplex, die nicht mehr kommerziell erhältlich ist. Eine andere Variante, die als "Echinodorus rigidifolius" (eine ungültige botanische Bezeichnung) vermarktet wird, zeigt breite eiförmige Blätter mit charakteristischen Wölbungen am oberen Ende des Blattstiels; diese Form wird auch als E. palaefolius var. latifolius vertrieben. Beheimatet in den Sumpfgebieten Ostbrasiliens, weist diese Art eine enge taxonomische Verwandtschaft mit E. subalatus auf. Die Blüten sind relativ klein (2-2,5 cm Durchmesser) mit 12 blassgelben Staubblättern und vergleichsweise schmalen Blütenblättern. Wie E. subalatus besitzt der Blütenschaft geflügelte Ränder, obwohl die emersen Blattspreiten deutlich breiter sind als die des nahen Verwandten. Diese Art kann mit E. cordifolius verwechselt werden, der größere Blüten (2,5-3 cm) mit 15-26 Staubblättern hervorbringt und keine Rinne auf der Oberseite des Blattstiels aufweist. Unter Aquarienbedingungen entwickeln submerse Blätter eine lanzettliche Form mit relativ verlängerten Blattstielen und können bei starker Beleuchtung eine attraktive rötliche Färbung zeigen.