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Montezuma-Zwergflusskrebs
Montezuma-Zwergflusskrebs
Montezuma-Zwergflusskrebs
Montezuma-Zwergflusskrebs
Krebs

Montezuma-Zwergflusskrebs

Cambarellus montezumae

Taxonomie

Stamm:
Arthropoda
Unterstamm:
Crustacea
Klasse:
Malacostraca
Ordnung:
Decapoda
Unterordnung:
Pleocyemata
Familie:
Cambaridae
Gattung:
Cambarellus

Über die Art

Hauptmerkmale:
helle grau-braune bis bis dunkel rot-braune Tiere. Es gibt gestreifte und marmorierte Varianten. Die Krebse sind vom ihren Proportionen kräftiger gebaut als "CPOs"
Herkunft:
Mexiko
Färbung:
Unauffällig

Becken

Beckenlänge:
60–180 cm
Nano-Becken:
Nein
Artenbecken:
Nein
Licht:
Verträgt Starklicht
Besondere Ansprüche:
Versteckmöglichkeiten

Wasserwerte

Temperatur:
20–30 °C
pH:
6–8
GH:
5–30 °dH
KH:
5–25 °dH

Futter und Mitbewohner

Verträglichkeit mit Garnelen

Garnelennachwuchs
Zwerggarnelen
Amanogarnelen

Zucht

Fortpflanzungstyp:
Spezialisierter Typ (Jungtiere wie Erwachsene)
Anzahl der Jungtiere:
15-40
Häufigkeit:
Geschlechtsreife mit 3 bis 4 Monaten, Tragezeit 3 bis 5 Wochen

Beschreibung

Der kleine mexikanische Krebs Cambarellus montezumae ist etwas kräftiger gebaut als z.B. Cambarellus patzcuarensis "Orange". Er ist jedoch etwas friedlicher, Artgenossen gehen sich oft aus dem Weg.

Die Wasserwerte sind für Haltung und Vermehrung nicht allzu wichtig, sollten sich aber in den üblichen Bereichen bewegen und nicht stark schwanken.

Wenn ausreichend Verstecke vorhanden sind und sich alle Krebse auch zurückziehen können sind meist auch ein paar Krebse auf Erkundungstour. Häufig wird man bedroht wenn man vor das Becken tritt. Dazu heben die Krebse Ihre Scheren und kommen noch schnell einen Schritt zur Scheibe. Sie klettern gerne, darum sollte das Becken oben verschlossen sein. Sie finden auch kleinere Löcher und Lücken um zu sehen wo es da wohl hingeht.

Zur Fütterung sin alle da und streiten sich um die großen Brocken. Wenn sie Glück haben und eine Garnelen erwischen wird diese auch gefressen. Das kommt aber nur höchst selten vor. Vor großen Garnelen (auch schon ausgewachsene Amano-Garnelen) rennen sie lieber weg.

Zur Häutung ziehen sich die Tiere in ein Versteck zurück. Sie sind während der Häutung für anderre Krebse leichte Beute, darum sollte nicht zu viele Krebse in einem Becken gehalten werden.

So läuft die Fortpflanzung ab

nach der Befruchtung vom Krebsmännchen trägt das Krebsweibchen die Eier bis

zum Schlupf der Jungkrebse