background image
Aqua Diary
  • Community-Aquarien
  • Artikel
  • Installieren
  • Anmelden
Aqua DiaryAqua Diary
  • Nutzungsbedingungen
  • Datenschutzrichtlinie
  • Cookies
  • Datenlöschung
  • Hilfe & Support
  • Sitemap
Aqua Diary © 2026 Alle Rechte vorbehalten.
Zebragarnele
Zebragarnele
Garnele

Zebragarnele

Caridina babaulti "Stripes"

Taxonomie

Stamm:
Arthropoda
Unterstamm:
Crustacea
Klasse:
Malacostraca
Ordnung:
Decapoda
Unterordnung:
Pleocyemata
Familie:
Atyidae
Gattung:
Caridina

Über die Art

Hauptmerkmale:
Dunkle Querstreifung auf hellem, durchsichtigem bis gräulichem oder bräunlichem Grund. Männchen und Weibchen sind unterschiedlich gefärbt.
Herkunft:
Indien
Männchen:
2–2,5 cm
Weibchen:
2,5–3 cm

Becken

Beckenlänge:
30–180 cm
Nano-Becken:
Ja
Artenbecken:
Nein
Mindestanzahl:
10 Stk.
Licht:
Bevorzugt Schatten
Besondere Ansprüche:
Versteckmöglichkeiten, Wurzeln, Steine

Wasserwerte

Temperatur:
25–30 °C
pH:
7–7,5
GH:
8–22 °dH
KH:
0–8 °dH

Pflanzen

Pflanzen im Becken:
Ja
Verhalten gegenüber Pflanzen:
Knabbert nur bei Hunger

Futter und Mitbewohner

Futter

Blanchierter Salat
Algen
Blumenkohl
Brennnesselblätter
Buchenlaub
Flockenfutter
Gurke
Karotten
Kartoffeln
Löwenzahn
Welstabletten

Verträglichkeit mit Garnelen

Garnelennachwuchs
Zwerggarnelen
Amanogarnelen

Verträgliche Medikamente

Fenbendazol (Panacur)

Zucht

Fortpflanzungstyp:
Spezialisierter Typ (Jungtiere wie Erwachsene)
Anzahl der Jungtiere:
20 - 30
Gelegegröße:
20 - 30 (50 - 80)
Häufigkeit:
Alle 4-6 Wochen

Beschreibung

Diese aus Indien stammende Garnele lebt ziemlich versteckt und lässt sich meistens erst nach guter Eingewöhnung öfters sehen. Caridina babaulti "Stripes" liebt gut durchstrukturierte Becken mit vielen Pflanzen und nicht zu viel Licht. Für die Haltung dieser Garnele sollte dunkler Bodengrund bevorzugt werden, da hierdurch die Tiere schöner wirken und sich in ihrer vollen Pracht zeigen.

So läuft die Fortpflanzung ab

Der Fortpflanzungstyp von Caridina babaulti ist nicht völlig spezialisiert: diese Garnele vermehrt sich zwar im Süßwasser, aber aus den relativ kleinen Eiern schlüpfen keine fertigen Jungtiere, sondern winzige, am Boden lebende Larven. Nach wenigen Tagen häuten sich diese zu Junggarnelen. Diese wachsen im Vergleich zu anderen Garnelenarten relativ langsam.

Die winzigen Larven müssen vor Fischen und durch sehr feines Material vor Filtereinläufen geschützt werden.