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King Kong
King Kong
King Kong
King Kong
Garnele

King Kong

Caridina cf. cantonensis "King Kong"

Taxonomie

Stamm:
Arthropoda
Unterstamm:
Crustacea
Klasse:
Malacostraca
Ordnung:
Decapoda
Unterordnung:
Pleocyemata
Familie:
Atyidae
Gattung:
Caridina

Über die Art

Herkunft:
China, Deutschland
Färbung:
Farbenfroh

Becken

Nano-Becken:
Ja
Artenbecken:
Nein
Mindestanzahl:
10 Stk.
Licht:
Verträgt Starklicht
Besondere Ansprüche:
Versteckmöglichkeiten

Pflanzen

Pflanzen im Becken:
Ja
Verhalten gegenüber Pflanzen:
Knabbert nur bei Hunger

Futter und Mitbewohner

Futter

Blanchierter Salat
Brennnesselblätter
Buchenlaub
Flockenfutter
Frostfutter
Gurke
Karotten
Welstabletten

Zucht

Fortpflanzungstyp:
Spezialisierter Typ (Jungtiere wie Erwachsene)
Anzahl der Jungtiere:
20-30 Jungtiere
Gelegegröße:
20-30 Eier
Häufigkeit:
Bei guter Wasserqualität und den richtigen Wasserwerten ca. alle 4-6 Wochen

Beschreibung

Die King Kong ist eine sehr schöne Form der Red Bee. Die Tiere bevorzugen einen PH-Wert von ca. 6-7,5, eine Karbonathärte von 0-5° und eine Gesamthärte von ca. 1-10°. Der Leitwert sollte zwischen 80 und 400µs liegen, eine Nachzucht ist aber schon bei einem Leitwert von 937µs geglückt. Weibchen dieser Art werden ca. 3-3,5 cm lang, Männchen hingegen nur ca. 2,5-3cm.

Noch unklar ist, ob es sich bei der King Kong um eine Mutation handelt oder ob Züchter das Schwarz der Tiere durch gezielte Zucht und Selektion herausgezüchtet haben.

So läuft die Fortpflanzung ab

Die Zucht der King Kong ähnelt sehr stark wie die der Red und Black Bee. Es wird leicht saures Wasser von den Tieren bevorzugt, oftmals zeigen sie dann auch bessere Farben. Die Weibchen produzieren ab der Geschlechtsreife bei guter Wasserqualität und richtigen Wasserparametern einen Eifleck im Nacken. Bei der nächsten Häutung hängt das Männchen ein Samenpaket an das Weibchen, welches versucht, die Eier die im Nacken vorproduziert wurden, in die Bauchtaschen zu pressen. Es sollte sich im Normalfall um ca. 20-30 Eier handeln. Unerfahrende Weibchen verlieren oft eine Anzahl der Eier, manchmal aber auch alle. Nach ca. 4 Wochen entlässt das Weibchen die Jungtiere welche sich sofort im Moos verstecken. Dort weiden sie alles nach Mikroorganismen ab und sind ständig auf Futtersuche. Mit diesem noch geingem Alter kommt es noch relativ oft zu Häutungen. Das nimmt aber mit dem Alter ständig ab. Mit ca. 3-3 1/2 Monaten werden die Tiere Geschlechtsreif. Um bessere Aufzuchtquoten zu erzielen empfiehlt es sich Aufzuchtfutter zu verwenden.