background image
Aqua Diary
  • Community-Aquarien
  • Artikel
  • Installieren
  • Anmelden
Aqua DiaryAqua Diary
  • Nutzungsbedingungen
  • Datenschutzrichtlinie
  • Cookies
  • Datenlöschung
  • Hilfe & Support
  • Sitemap
Aqua Diary © 2026 Alle Rechte vorbehalten.
Raubschnecke
Raubschnecke
Raubschnecke
Raubschnecke
Schnecke

Raubschnecke

Anentome helena

Taxonomie

Stamm:
Mollusca
Unterstamm:
Conchifera
Klasse:
Gastropoda
Ordnung:
Sorbeoconcha
Unterordnung:
Hypsogastropoda
Familie:
Buccinidae
Gattung:
Anentome

Über die Art

Hauptmerkmale:
Beige-Braun gestreiftes Haus
Färbung:
Farbenfroh
Männchen:
1,5–2 cm
Weibchen:
1,5–2 cm

Becken

Beckenlänge:
20–180 cm
Nano-Becken:
Ja
Artenbecken:
Nein
Mindestanzahl:
5 Stk.
Licht:
Verträgt Starklicht
Besondere Ansprüche:
Sand

Wasserwerte

Temperatur:
22–30 °C
pH:
7–9
GH:
5–22 °dH
KH:
5–22 °dH

Pflanzen

Pflanzen im Becken:
Ja
Verhalten gegenüber Pflanzen:
Gräbt Bodendecker aus
Ungeeignete Pflanzen:
Bodendecker

Futter und Mitbewohner

Futter

Aas
Flockenfutter
Schnecken

Verträglichkeit mit Garnelen

Garnelennachwuchs
Zwerggarnelen
Amanogarnelen

Zucht

Gelegegröße:
1 Ei pro Gelege

Beschreibung

Die Raubturmdeckelschnecke ernährt sich von anderen Schnecken, vor allem solchen, die keinen Deckel haben, wie Blasenschnecken, Tellerschnecken oder Posthornschnecken. Sie ist daher hervorragend dazu geeignet, einer Schnecken-Massenvermehrung ohne Chemie ein Ende zu bereiten. Wenn keine anderen Schnecken mehr im Becken sind, sollten wieder welche eingesetzt werden; manchen Berichten zufolge frisst die Raubschnecke auch normales Garnelen - oder Fischfutter, wenn ihr keine Beute zur Verfügung steht.

Oft gräbt sie sich im Bodengrund ein ( das kann Stunden oder Tage dauern) und lauert ihrer Beute auf, welche sie dann verfolgt und frisst. Mit ihrem ausgestreckten Sipho, einer rüsselartigen Verlängerung des Mantelrands, nimmt sie Witterung auf und ortet so ihre Beute.

Die Schnecke kann sehr gut mit Garnelen vergesellschaftet werden.

Die Raub-Turmdeckelschnecke ist getrenntgeschlechtlich, pro Gelege wird nur ein kleines gelbes Ei, eingehüllt in eine milchige Substanz, gelegt. Nach ca. 4 Wochen schlüpft daraus ein Nachkomme.

So läuft die Fortpflanzung ab

Ohne großes Zutun möglich